»Ich übersetze Orte in Bilder:
Gebaute Orte in einer natürlichen Welt.«

Vita

Toni Schade, *1982 in Genf (CH), aufgewachsen in Gauting bei München (D), ist Architekt, Fotograf, Dozent und Geschäftsführer von sonaar.

Die intensive Beschäftigung mit Fotografie geschieht schon früh – noch zu analogen Zeiten als Jugendlicher mit Rollfilm im Labor.

Er studierte in Innsbruck und Lissabon Architektur und fand nach seinem Abschluss 2011 mit der Gründung von sonaar zu seiner beruflichen Identität: er entwickelt Bilder, die der Struktur, Bedeutung und Atmosphäre eines Ortes gerecht werden.

Er unterrichtet als freier Lehrbeauftragter an den Architekturfakultäten der Universitäten Vaduz (LIE), Nanjing (CHN) und Innsbruck (A).

Seine Liebe für die Berge und ihre Stimmungen findet sich in vielen seiner Arbeiten wieder. Toni Schade lebt und arbeitet in Innsbruck.

siehe auch
sonaar Architekturvisualisierung

Weiteres

2025 / Mitglied der Künstler*innen Vereinigung Tirol

Küveti

2022 / Arbeitsstipendium der Stadt Innsbruck

für das Projekt Territorium

2015—2018 / Fotoessays

im UND-Magazin

2012 / Anerkennungspreis Outstanding Artist Award

für experimentelle Tendenzen in der Architektur der Bundesrepublik Österreich für die Diplomarbeit „Die Geschichtenfabrik – ein kritischer Ort für München.“

2009 / Atelieraufenthalt am xLAB der Columbia University in New York City

Konzeption und Umsetzung einer Dokumentation für die Architekturbiennale in Rotterdam (NL) über das stadtsoziologische Phänomen der Segregation unter Leitung von Mathan Ratinam. Gemeinsam mit Andrea Zalewksi.

Prints:

Alle Fotografien sind als limitierte Editionen von 5 erhältlich: Archivpigmentdruck auf Hahnemühle Fine Art Papier.

»Alles was ich weiss, wundert mich nicht.«
(Alexis Saile, Künstler)

Der Künstler und Fotograf Toni Schade bei seiner Arbeit vor den tief winterlichen Lalidererwänden im Karwendel.